Mediale Beratung

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Was versteht man unter Medialität?

Ein Medium ist nach offizieller Definition ein „Mittler, Mittelglied, Mittel“. Es dient als Vermittler von Informationen zwischen der stofflichen und der feinstofflichen Welt oder auch der sichtbaren und der nicht sichtbaren Welt. Wobei die nicht sichtbare Welt unterteilt werden kann in drei Ebenen. Die Ebene der erdgebundenen Energien und Wesen, die Ebene der Seelen, die ins Licht gegangen sind und die Ebene der höheren Energien, wie die der Seelenführer, Engeln und höheren Wesenheiten.

Für die mediale Arbeit ist es wichtig, dass sich das Medium entspannt und durch tiefere Meditationen oder hypnotische Trance in einen Zustand der Bewusstseinsveränderung kommt. Über diesen veränderten Bewusstseinszustand ist es ihm möglich auf eine andere Schwingungsebene zu gelangen, wo es in Kontakt mit den feinstofflichen Energien kommt, der Geistigen Welt.

Die Arbeit mit der Geistigen Welt ist sehr tiefgehend und wird bereits in einigen Ländern von der Polizei genutzt (beim Aufklären von Verbrechen) oder sogar im Militär (Remote Viewing) eingesetzt. Weitere anerkannte Tools aus der Medialität sind Psychometrie sowie Telepathie.

Die Ausbildung zum spirituellen Hypnosecoach und Medialität

Spiritualität und Medialität werden oft in einem Kontext genannt. Die Bedeutung des Begriffs „Spiritualität“ wird von der Geistigen Welt als „Eins sein mich sich selbst“ definiert. Medialität und Spiritualität sind also nicht gleich zu setzen. Jedoch kann über die Medialität eine Brücke zur Spiritualität geschlagen werden. Durch die Informationen und Botschaften, welche ein Medium von höheren Wesenheiten empfängt bzw. channelt, erhält der Mensch Unterstützung in seiner spirituellen Entwicklung und erkennt seinen Weg, den Seelenweg.

» Unterschiede zwischen Spiritualität, Medialität und Sensitivität

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